Rund um die Uhr Pakete abholen...

…nur eben nicht die eignen.

Die DHL beendet das Jahr 2010 mit einer grandiosen Demonstration ihrer gesamten Inkompetenz. Ich hatte mich vor einiger Zeit für den Packstation-Service registriert, da ich als Single und Internet-affiner User gern online bestell, zum Zeitpunkt der Lieferung allerdings meist im Office sitz. Nach Erhalt der Magnetstreifenkarte und zugehöriger PIN machte ich mich auf, die erste Lieferung zu veranlassen. Diese wurde heute auch (wahrscheinlich) zugestellt. Zumindest erhielt ich eine eMail, meine Sendung sei nun da, was grundsätzlich gut hinkommen kann denn ich erhielt gestern Mittag die Versandbestätigung des Absenders.
Doof nur, wenn sich dann das Paketfach öffnet und man eine Sendung für jemand ganz anderen darin findet. Entweder hat der Automat das falsche Fach entsperrt oder der Post-Mitarbeiter war zu blöd das richtig einzusortieren. Hin wie her, ich musste das Paket zwangsläufig erstmal mitnehmen. Hätt ich's dringelassen kann man wohl davon ausgehen, dass der Roboter nun ein leeres Fach unterstellt und dieses dem nächsten Absender als Depot anbietet, was dazu führen würde, dass er in den Besitz eines Päckchens käme, dass der elektronischen Spur nach bei mir zu suchen wäre, allerding wem ganz anderes gehört.

Wo mein Paket nun abgeblieben ist, ist bis auf weiteres unklar. Ich hab den DHL-Support via eMail anschreiben müssen, da die angebotene Hotline leider kostenpflichtig ist. Eine Antwort ist wohl erst in 3 oder 4 Tagen zu erwarten. Ob ich den Service nun noch ein zweites Mal benutze weiß ich noch nicht. Das Vertrauen ist grundsätzlich erstmal entfleucht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Postboten großartig um Qualität bemüht sind. Wäre ich wohl auch nicht, wenn ich bei vergleichbarer Entlohnung ein solches Pensum abreißen müsste. Was lernen wir daraus? Automatisierung, Dumping und Outsourcing sind nicht der Weißheit letzter Schluß.

Das folgende Bild ist übrigens ein analog-Screenshot vom Display eben jener Packstation (ein paar Tage vor der Inbetriebnahme) die hier bei mir um die Ecke steht. Stammt von meinem ersten Besuch am Gerät, weil ich einen Eindruck gewinnen wollte. Die zu ziehenden Schlüsse sind jedem selbst zu überlassen. Eine Antwort auf die Frage ob man die Gelder für Lizenzen nicht hätte besser investieren können, ist von der DHL wohl nicht zu erwarten:

Packstation 135 (CC BY-SA)

btw, die Päckchen für die Packstation dürfen die Maße 60 x 35 x 35 cm nicht überschreiten, was ich persönlich als nicht sonderlich umfangreich titulieren würde…

owei owei owei

Also das allmorgentliche Newsreader-Ritual brachte mich heute zu diesem Post im UbuntuUsers Planet: http://ubuntuxx.de/ubuntu/ubuntu-seltsame-striche-unter-menueintragen-von-programmen/

Damit haben wir eigentlich auch schon einen der konkretesten Gründe, warum ich so unbedingt zwingend und zeitnah von Ubuntu weg und wieder zurück zu Arch möchte und das Maverick-Upgrade bleiben lassen werde. Ich eskalier ja intern bereits, wenn ich Ubuntu's Paketverwaltung verwenden muss. Für jedes Tool ein eigenes Repo eintragen und dieser ganze Key-Dreck … das kann's doch alles nicht sein. Weiter gehts mit der OS-Gestaltung und der Nötigung der User einen Registry-ähnlichen gconf-Editor verwenden zu müssen um elementare Einstellungen vorzunehmen. Grad bei einer Newbie-Distro find ich das den falschen Weg. Das OS wird immer stringenter und immer weniger flexibel. Die Informationspolitik der Entwickler ist zudem furchtbar grausam. Okeh, sie haben ne Menge für die Schnelligkeit getan (z.B. on/off), aber mein subjektives Gefühl sagt mir, dass die Umgebung mit der Zeit (nach 2 Distro-Upgrades) langsamer wird. Also IMHO das Xp-Syndrom … ReInstall aller 1 bis 2 Jahre und man kommt gut über die Runden. Paart man dies alles noch mit der Tatsache, dass Ubuntu jetzt anfängt „ein bisschen“ Rolling Release zu machen und zusätzlich auch gleich noch BetaWare (bspw. Shotwell) ins Programm nimmt, dann ist das eine Strategie, die mit dem eigentlichen Ansatz rein gar nichts mehr zu tun hat. Das ist komplett nicht die Art und Weise wie ich meinen Rechner bedienen will.

Und supported wird die Verbreitung von solchen Volleimern wie dem, der diesen (oben verlinkten) BlogPost verbrochen hat. Ich mein, was hat einer aufm Planet verloren, der nicht mal weiß was unterstrichene Buchstaben in der Menüleiste bedeuten? Jetzt kann man sich drüber streiten ob das ein Bug oder Feature ist, dass die permanent unterstrichen sind. IMHO sollte das nur zu sehen sein, wenn man ALT gedrückt hält, wobei es jemand in den Comments auf eine Theme-Eigenschaft zurück führt, was durchaus denkbar wäre.

Aber grundsätzlich regt mich massiv auf, dass Leute, deren Wissensbasis nicht von Keyboard bis Monitor reicht, sich dazu berufen fühlen der ganzen Welt Linux und ihre Erfahrung mit dem selbigen zu erklären. Das geht ok, wenn sie's in ihrem eigenen Blog tun, den kann ich ignorieren. Aber den Planet kann ich nur als ganzes blocken. Werd ich jetzt wohl auch machen…

da schämt man sich ja schon beim lesen...

…was der fefe am frühen morgen (http://blog.fefe.de/?ts=b242054b) so vom Stapel lässt. Hahnebüchen und lächerlichst. Damit lässt sichs wohl ganz gut beschreiben. Dass er hier nicht eine Sekunde an Kritik denkt, dass die moderne Gestapo bedingungslos Befehle ausführt, die sie (zumindest in meinen Augen) eigentlich verweigern sollte, lässt er völlig außer Acht. Und wieso ist dieser ominöse Stefan L. nicht Manns genug seinen Namen anzusagen und klar Stellung zu beziehen? Wie soll ich jetzt prüfen, dass es kein Fake ist? Nehmen wir Glaubwürdigkeit an: es zwingt ihn doch keiner Demonstranten zu bashen. Also gibts da jetze auch kein Grund für bubu, oder?

Was ich am wenigsten versteh … wieso tun alle so, als wäre das ganz heißer shice? Diese Vorgehensweisen sind seit Jahrzehnten wie sie sind. Wenn ich schon „BFE“ und „bayrische Hundertschaft“ höre, weiß ich, bei der Demo kann die Hassi nich zu Hause bleiben. Weiterhin rennen die Cops doch da nich einfach rein und knüppeln rum. Die machen da mit Sicherheit im Vorfeld ordentlich drauf aufmerksam, dass sich ma alle schnellstens verkrümeln sollten (Platzverweis und so). Wenn die Hippies das dann nicht tun find ich das okeh (auch wenns jeder Rechtsgrundlage entbehrt), aber es zieht halt auch umgehend die Erkenntnis mit sich, dass die Exekutive dann eben auch exekutiert. DESWEGEN SIND DIE DORT VOR ORT! Und damit die genau das tun zahlen wir im übrigen auch immer alle unsere Steuern. Und wenn das Provokation erfordert, na dann fangen sie eben selber an. Wie würde dass denn in den Medien auch aussehen, wenn die einfach so losrockern? 'Nen guten Grund brauchen selbst die Cops und im Zweifel müssen die sich den eben schaffen. Bereits in der Bibel steht geschrieben „Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein“. Da sollten mal alle C[DS]U-Wähler drüber nachdenken.

Aber die allwissende Laberbacke fefe bringt jetze die News von gestern aus fragwürdigen Quellen (parkschuetzer.de … ich bitte euch … ^^) und pushed den Krempel nur um seine halbgaren Argumente seines drittklassigen Podcasts (der offensichtlich Konsumenten braucht, sonst müsste man ihn nicht derart anbiedern) stützen zu wollen. Viel schlimmer als S21 ist, dass fefe bei jedem zehnten Post was wichtiges veröffentlicht und ich ihn deshalb nich in meine Blacklist pipen kann.

Und nur mal so fürs nächste mal … Demo's macht man nicht im Grünen, oder wollt ihr euch mit Grasbüscheln wehren? Ihr solltet versuchen vom schwarzen Block zu lernen anstatt ihn zu verurteilen. Nur weil ihr alle zu doof seid echten Widerstand zu leisten müsst ihr jetze nich den Cops und Politikern den schwarzen Peter zuschieben. Die machen doch alle nur, was sie schon die letzten 20 Jahre getan haben und da hat's euch auch nie gestört.

stand up, fight back

tjop, so ist das. da machen stuttgarter default-bürger friedlichst vom grundgesetz gebrauch und nutzen eben jene rechte, für deren erlangung meine elterngeneration vor 20 jahren alles riskierte, und alles was den schildkröten einfällt ist die anwendung „unmittelbaren zwangs“ mit unverhältnismäßigen mitteln. im klartext werden die, die die cops bezahlen, von den cops solange mit CS, H2O und knüppeln bearbeitet, bis sie sich der staatsgewalt fügen … und wenn das knochenbrüche erfordert, dann ist das eben so, sind ja nich die knochen der aggressoren.

was sich die überbezahlten und realitätsfremden staatsvertreter unterdessen alles erlauben schreit förmlich nach einer revolution 2.0 … bis nach meppen sollte man sie alle jagen … warum wählt ihr die?

gewalt erzeugt gegengewalt und wer frei von schuld ist, werfe den ersten stein!

guxtu: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=6960460/128csla/index.html

rm -rf /media/internet/*

Dieser Artikel muss einen ja zwangsläufig zum schmunzeln bringen. Geballte Kernkompetenz prescht an die Front um feindliche Stellungen zu zermalmen. Wer hat diesen De Maizière eigentlich legitimiert unser Volk zu vertreten? Ein klares epic Double-Fail. Außerdem erinnert mich das an:

» Es ist vollkommener Blödsinn, für sein Recht, Babys zu bekommen zu kämpfen wenn er keine Babys bekommen kann.
« Es ist ähm, symbolisch. Für unser Ringen gegen die Unterdrückung.
» Symbolisch für sein Ringen gegen die Realität.

So long, and thanks for all the fish

Schon beeindruckend. Da stellen sich Personen, die von anderen immer fordern Vorbilder zu sein, zur Wahl, werden dann zu allem Überfluss tatsächlich auserkoren, kassieren über Jahre hinweg Unsummen Steuergelder und Aufwandsentschädigungen und wenns dann n bissl stressiger wird, haben sie kein Bock mehr und gehn nach Hause.
Als Ministerpräsident kommt man wohl so auf etwa 15.000,- € mntl., allerdings wird das noch durch Zulagen ergänzt, wodurch es eher mehr als weniger wird. Geht man davon aus, dass der Roland damit eigentlich genug privat hätte Vorsorgen können, empfindet man die weit mehr als 2.000,- € Pension die er einstreichen wird (trotz dass er in seiner Amtszeit nie in die RV einzahlen musste) als Schmach gegenüber jeder Trümmerfrau, die dieses Land aufgebaut hat und nun im Aldi Preise feilschen muss.
Nun kann man argumentieren, der Mann hätte als MP mehr Verwantwortung, allerdings kann man gegenargumentieren, die wollte er auch. Er wurde ja nicht in dieses Amt gezwungen, wie ein Hartz-IV-Empfänger zum Rasen mähen. Und viel arbeiten … okeh. Aber ab einem 5-stelligen Monatsgehalt kann man nicht soviel mehr arbeiten, dass sich der Gehaltszuschlag noch rechtfertigen ließe. Ich mein, wer 5 Kilo einsackt, ist doch schon wirklich einer der besser verdienenden und der muss wahrscheinlich wöchentlich 40 Std ran. Dann müsste der Roland min. 120 Std racken. Da wirds dann aber langsam knapp mit der Zeit… Außerdem hat man sich als staatlicher Vertreter grundsätzlich nicht zu beschweren. Dafür sind die Diäten zu hoch. Insbesondere wenn man die Gläubigerliste dieses Landes betrachtet. Und wie gesagt, es wird keiner zum Politiker gezwungen.

Schlimmer wird das ganze noch beim Bundespräsidenten…

Ab dem Zeitpunkt seiner Vereidigung erhält der Bundespräsident eine Besoldung von etwa € 213.000 jährlich, die nach dem Ausscheiden aus dem Amt als Ehrensold bis zum Lebensende weitergezahlt wird.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28Deutschland%29)

Ich mein, wenn das stimmt, dann kann man natürlich gleich verstehen, warum die Heulbeule beleidigte Leberwurst spielt. Weil ob der arbeiten geht oder nich spielt ja keine Rolle, die Knete kriegt er so oder so. In dem Fall würde ich natürlich auch kündigen. Frage mich nur, warum er dann damit so lange gewartet hat.

Warum sollte ich noch irgendeine Partei wählen? Alle Parteien präsentieren sich doch gezielt mit Spitzenkandidaten die für die Programme eintreten und vortäuschen sich für explizite Ziele einzusetzen. Aber woher weiß ich denn, dass diese Kandidaten 2 Tage nach der Wahl überhaupt noch zur Verfügung stehen? Das sind doch alles Blender und Heuchler. Das völlig mehrdeutige Wahlergbnisse wie in NRW als „klarer Wählerauftrag“ und „CDU wurde abgewählt“ interpretiert werden, ist schlimm genug, kann man aber nicht ändern. Mal ehrlich, wenn eine Partei von Landtagswahl zu Landtagswahl von 90% auf 60% fällt, dann ist das ein massiver Verlust, aber keine würde das dann als „abgewählt“ bezeichnen, denn die haben ja wohl immernoch die absolute Mehrheit. Und den Gewinner einer Wahl (wenn auch knapp und mit herben Verlusten zur Vorwahl) als abgewählt zu bezeichnen ist doch nur taktisches Mittel vom eigenen Versagen abzulenken. Die SPD hat's in NRW mal wieder nicht geschafft stärkste Partei zu werden. Das die überhaupt noch mitreden dürfen ist für mich bereits ein Wunder.
Das Wahlversprechen nicht eingehalten werden, daran haben wir uns auch gewöhnt. Aber das nun selbst ganze Legislaturperioden „mit klarem Wählerauftrag“ (muha) einfach so nach nem Jahr mit „oah, ich hab kein bock mehr“ in Frage gestellt werden ist eine Vershicerung des gemeinen Wählers. Ich mein, möglicherweise haben ja 3 Milliarden Hessen nur deswegen CDU gewählt, weil der Roland MP werden sollte. Das wäre zwar für mich nich nachvollziehbar und schlimm mit Sicherheit auch, würde nun jedoch zwangsläufig Neuwahlen erfordern.
Eine Bitte, falls es dazu kommt, boykottiert sie!

Dein Freund und Helfer

Berlin. „Darf ich ihnen helfen?“, fragt der Polizist noch freundlich, dann greift er Wolfgang Thierse am Arm und zieht ihn von der Straße.
(Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2451810)

Der Taliban-Bart und das üppige Gehalt von Herrn Thierse sind wahrscheinlich die Gründe, warum die schlecht ausgebildeten (und zumeist auch ziemlich häßlichen) Polizisten sich bei dieser Personalie an die Knigge-Taschenkarte erinnern und hier Spitzenpolitiker bevorzugt behandeln um die Zweiklassengesellschaft weiter zu verdeutlichen. Normalerweise läuft das wie folgt ab:

Die Polizei ermittelt jetzt gegen den Beamten, der eine am Boden liegende Demonstrantin brutal gegen den Kopf getreten hat.
(Quelle: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/liveticker-erster-mai)

Nun kann man natürlich argumentieren, die Demonstrantin hätte das selbst verhindern können, in dem sie nicht an einer autonomen Großdemonstration teilnimmt, denn dass dort Steine fliegen ist absehbar und Verletzungen in der Regel wahrscheinlicher als beim Minigolf. Doch erstens hat ein jeder das Recht an Demonstrationen teilzunehmen, egal wann, wo und wieso. Wir reden hier von Grundrechten, da versteh ich keinen Spass. Und zweitens möchte ich nicht mit meinen nun wirklich nich zu knappen Steuergeldern vorsätzliche, heimtückische und schwerste Körperverletzungen von Leuten finanzieren, die eigentlich mit dem Schutz der Bevölkerung beauftragt sind. Zumal wir alle wissen, dass dieser Polizist kaum was zu befürchten haben wird.

http://www.youtube.com/watch?v=1HwAESt8acA

Nun kann man weiter argumentieren, die Demonstratin hätte angefangen und bestimmt „Du A-Loch“ oder was ähnlich schlimmes dem gesetzbrechenden Gesetzeshüter zugerufen, weswegen die Hundertschaft rot sah und in die friedliche Menge rennen musste. Wie sicher kann man sich da sein, nachdem man das hier gelesen hat:

Die Situation auf der Kreuzung ist gerade ruhig. An der Straßenecke stehen Polizisten. Da kommen zwei dunkel gekleidete, vermummte Männer vorbei. Einer von beiden schubst den anderen in die Polizeigruppen, erhebt dann aber selbst die Arme und empört sich. Sofort gehen verschiedene Autonome auf die Polizei los. Was sie nicht gesehen haben: Derjenige, der sich über die Situation empört hat, hat sie selbst verursacht.
(Quelle: http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/live-ticker-1-mai)

Nun kann ich glücklicherweise aus eigener Erfahrung sagen, dass es absolut üblich ist, seitens der Polizei zivile Beamte in großen Mengen unter Demonstranten zu mischen. Die haben mehrfache Aufgaben. Sicherlich wird versucht so näher an der Informationsquelle zu sein und schneller zu wissen, was die Demonstranten als nächstes tun werden. Möglicherweise lassen sich mit naiven Demonstranten Kontakte schließen, auf jeden Fall aber kann man bedeutend schneller und auch ungefährdeter, da unauffälliger, einen Zugriff durchführen.
Aber provizieren die auch gleich? Ja selbstverständlich. Die Polizei ist absolut abhängig von extremen Riots. Gibt es keine Gefahren, wie rechtfertigt man dann größere Budgetanforderungen im nächsten Jahr? Oder Videoüberwachung? Oder Lauschangriffe und Zensur? Dieses Vorgehen ist absolut üblich, nicht neu und wird international angewandt. Das ganze korrupte Pack…
Die Frage ist nur, wer interessiert sich eigentlich dafür? Ich nehme an, keiner.

stand up, fight back


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