// Nach Web nun War 2.0

Man kann nur hoffen, dass nicht stimmt was im heise Newsticker zu lesen ist. Doch im Grunde wussten wir das schon vorher. Interessant ist die Vorgehensweise. Man macht zunächst Kasse indem man beim Bugfixing hilft (Sicherheitsspezialisten die zu sowas überhaupt befähigt sind, sind sicher nicht ganz billig) und nutzt die gewonnenen Informationen anschließend um einen dritten Weltkrieg zu verursachen.
Wenn es mittels einem Wurm auf diese Weise möglich ist, das Monitoring eines AKWs quasi abzuschalten, dann besteht hier auch die Möglichkeit still und heimlich vom anderen Ende der Welt einen atomaren Anschlag zu verüben, der erstens wie ein Unfall aussieht für den der unbekannte Angreifer nicht belangt werden kann und zweitens ergibt sich im Anschluss die Option das Opfer auch noch zu beschuldigen nicht befähigt zu sein Anlagen diesen Formats zu betreiben. Wenn man nun bedenkt, wieviele Amerikaner auch noch am Aufbau solcher Atomanlagen mitverdienen (und sei es über Siemens-Aktien) ist es unverständlich, warum die sich immernoch fragen, warum die niemand leiden kann.

In diesem Zusammenhang finde ich auch diese Links hier höchst interessant:

Besonders im dritten Artikel lässt mich der folgende Absatz ahnen, dass mit hohem Zeitdruck an der Entwicklung gearbeitet wurde um den Iran, zeitnah zum medienwirksamen Auftritt des führenden Hasspredigers, zu demontieren um so der Öffentlichkeit Gründe zu geben, dem iranischen Atomprogramm aufs Schärfste zu misstrauen und auf diese Weise Argumente nahe zu legen, weshalb man in der westlichen Welt dagegen vorgehen muss:

Der Stuxnet-Code enthalte zudem Zeitstempel für die Erstellung und Veränderung von Funktionen. Demnach stammen die Programmbibliotheken in Block A und B von Mitte Februar 2002, eine Auslieferungsanweisung sogar schon von 1996. Letzere sei aber zehn Jahre später modifiziert worden. Alle handgestrickten Funktionen trügen das Erstellungsdatum 24. September 2007. An diesem Tag hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad an der Columbia University in New York eine heftig umstrittene Rede gehalten, in der er den Holocaust, die Unterdrückung von Frauen sowie die Verfolgung von Homosexuellen im Iran geleugnet hatte.

Hin wie her ist zu mutmaßen, dass der Stromausfall in Kreuzberg ein Anschlag der USA auf die deutsche Zivilbevölkerung war um Chaos und Massenunruhen zu stiften und so für einen Sturz der Regierung zu sorgen. Mir ist zwar völlig unklar, welche Vorteile die USA daraus ziehen, aber ich fordere den westlichen Aggressor mit aller Entschlossenheit auf, solcherlei Provokationen künftig zu unterlassen.

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